Neuromentaltraining ist ein Prozess auf Basis belastbarer Fakten – es ist angewandte Neurowissenschaft. Methode und Wissenschaft stehen dabei gleichwertig nebeneinander: Sie verstehen präzise, was in Ihrem Gehirn sowie Ihrem Nervensystem passiert, und erlernen gleichzeitig konkrete Techniken, um diese Prozesse aktiv zu steuern. Das macht den Unterschied.

Kurzinfo

Was steckt hinter der Methode & Wissenschaft des Neuromentaltrainings?

Jede Technik im Neuromentaltraining basiert auf einer neurobiologischen Erklärung und genau diese ist fester Bestandteil des Trainings. Denn wer versteht, was im Gehirn passiert, wenn Stress entsteht, Leistungsdruck wächst oder mentale Blockaden auftreten, kann gezielt eingreifen. Nicht impulsiv, sondern mit Methoden, deren Wirksamkeit wissenschaftlich belegt ist.

Die Basis bildet die Neuroplastizität: Das Gehirn verändert sich durch Erfahrung, Wiederholung und gezielte Übung – und das ein Leben lang. Durch die aktuelle Forschung wird immer präziser verstanden, welche Gehirnareale bei Stress aktiv sind, welche Hormone ausgeschüttet werden und wie dies unser Verhalten beeinflusst.

Methode und Wissenschaft im Neuromentaltraining bedeuten also, dieses Wissen nicht nur zu kennen, sondern es in konkrete, alltagstaugliche Techniken zu übersetzen. Mentale Muster verändern sich nicht durch Willenskraft allein, sondern durch Verstehen, gezieltes Üben und konsequente Wiederholung.

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Welche Methoden kommen im Neuromentaltraining zum Einsatz?

Die Methoden und Wissenschaft des Neuromentaltrainings bieten ein großes Spektrum, angepasst an die jeweilige Situation und Zielgruppe. Im Mittelpunkt steht immer das Verständnis: Erst wenn man weiß, was passiert, kann man es gezielt beeinflussen.

  • Atemtechniken: Gezielte Atemmuster steuern die Herzratenvariabilität und regulieren so das Nervensystem, um in Stresssituationen sofortige neuronale Ruhe zu erzeugen.
  • Visualisierung: Mentale Vorbereitung auf Wettkampf-, Präsentations- oder Alltagssituationen. Da das Gehirn kaum zwischen Vorstellung und Realität unterscheidet, werden Abläufe durch gezielte Visualisierung bereits im Vorfeld neuronal verankert.
  • Gedankenkontrolle & Fokusstrategien: Gezieltes Lenken der Aufmerksamkeit, Unterbrechen negativer Gedankenmuster und Aufbau mentaler Stabilität unter Druck.
  • Affirmationen & mentale Muster verändern: Durch gezielte Wiederholung schaffen Sie neue neuronale Verbindungen und lösen hinderliche Überzeugungen schrittweise auf.
  • Achtsamkeit & Körperwahrnehmung: Wahrnehmung schärfen, Signale frühzeitig deuten, bewusst agieren.
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Einsatz der Methoden & Wissenschaft in den Workshops

Neuromentaltraining findet in Gruppen und Kleingruppen statt, vor Ort in Tirol sowie online. Im Vordergrund steht die Wissensvermittlung: Man lernt die wissenschaftlichen Grundlagen kennen, versteht die Methode & Wissenschaft dahinter und setzt konkrete Techniken mittels Übungen direkt in der Gruppe um.

So ist ein Workshop aufgebaut:

  • Theorie & Verstehen: Wie funktioniert das Gehirn unter Stress? Was passiert im Nervensystem bei Leistungsdruck?
  • Methoden kennenlernen: Gedankenkontrolle, Atemtechniken, Visualisierung. Vermittlung von Werkzeugen und ihrer Wirkweise.
  • Üben & Anwenden: Direkte Anwendung in der Gruppe, Austausch und Reflexion.
  • Integration in den Alltag: Wie kann das Gelernte in Sport, Beruf und Alltag konkret eingesetzt werden?
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Häufig gestellte Fragen unserer Patientinnen

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